Bildergeschichten

Leseförderung für gehörlose und hörende Kinder von 3-6 Jahren
(30min.)

Kooperation Toihaus Theater Salzburg & Theaterkompagnie
Les Singuliers Associés – Limoges/Frankreich

Gehörlose und hörende ZuschauerInnen tauchen gemeinsam ein in ein künstlerisches Erlebnis, das allen in gleicher Weise zugänglich ist.
Eine Schauspielerin und Schauspieler nehmen uns mit auf eine phantastische Reise durch die Welt der Bilderbücher. Sie schenken den geschriebenen und gezeichneten Geschichten Leben mit Zeichen, Stimme, Gesten und Spiel. Die Lesung findet zweisprachig statt – in Gebärdensprache und in gesprochener Sprache.

Die französische Originalfassung erhielt 2013 den Preis Guy Crescent 2013 der Fondation GEODIS und den Regionalpreis „ENTRE LES LIGNES“ 2012 der Fondation SNCF. Mit dem Toihaus Theater Salzburg entsteht nun eine neue Version in deutscher Sprache.

Konzept / Regie: Philippe Demoulin
Schauspieler: Werner Mössler (nicht hörend), Susanne Lipinski (hörend)

Mit Unterstützung von „Small Size, darstellende Kunst für die Allerkleinsten“

Festivals

2017 Visual Theatre Festival, Wien (AT)
2015 Visual Theatre Festival, Niederösterreich (AT)
2015 BIM BAM Festival, Salzburg (AT)

Pressestimmen

Die Theaterkompagnie besteht seit 2010 und widmet sich zeitgenössischen Theaterformen zu Sprache(n) und Identität – als ästhetische Suche rund um das Thema Kommunikation. Sehr oft arbeitet die Gruppe für sozial oder kulturell Benachteiligte bzw. auch mit ihnen. Das Theater des „Anderen“ schafft eine neue Beziehung zum Anderssein, die auf dem vollen Respekt gegenüber dem „Anderen“ gegründet ist. Die Kompagnie versteht ihr Theater als Quelle der Freude und als Impuls zum Miteinander Teilen. Das fördert soziale Bindungen – in gegenseitiger Bejahung und Annahme aller Unterschiede. Die Theaterkompagnie besteht seit 2010 und widmet sich zeitgenössischen Theaterformen zu Sprache(n) und Identität – als ästhetische Suche rund um das Thema Kommunikation. Sehr oft arbeitet die Gruppe für sozial oder kulturell Benachteiligte bzw. auch mit ihnen. Das Theater des „Anderen“ schafft eine neue Beziehung zum Anderssein, die auf dem vollen Respekt gegenüber dem „Anderen“ gegründet ist. Die Kompagnie versteht ihr Theater als Quelle der Freude und als Impuls zum Miteinander Teilen. Das fördert soziale Bindungen – in gegenseitiger Bejahung und Annahme aller Unterschiede.kurier.at
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